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Ich sehe was, was du nicht siehst!

🇩🇪 «Ich sehe was, was du nicht siehst!»

«Ich sehe was, was du nicht siehst!» – Das soziokulturelle inklusive Theaterprojekt bringt Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren mit und ohne Fluchterfahrung zusammen, um Vorurteile abzubauen.

Gleichzeitig ist die Idee, das Quartier aus Sicht der Kinder zu beleben. Die Erle Perle wird zur Bühne und zum Raum der Veränderung. Die Kinder werden zu Erzähler*innen, Entdecker*innen, Handwerker*innen und Architekt*innen.

Was sehen die Kinder, was die Erwachsenen nicht sehen? Wie nehmen sie ihre Umgebungen und ihre Umwelt war? Wie sollte ihr Quartier aussehen? Wer lebt darin und wie? Was ist ihnen wichtig? Wo treffen sie sich? Gibt es überhaupt noch Schulen? Was sind Wünsche an die Zukunft?

Die künstlerische Freiheit gestattet viele Zukunftsträume. Die Kinder entwickeln gemeinsam mit Laura Huber ihre eigene Szene und entwickeln so ihr eigenes Stück zum Thema «Ich sehe was, was du nicht siehst!».

Am Ende des künstlerischen Prozesses gibt es eine Open – Air Aufführung auf der Erle Perle mit anschließendem Gesprächsformat zum Austausch zwischen den Kindern und Erwachsenen. In der spielerischen und künstlerischen Auseinandersetzung gibt es die Chance, Demokratie zu üben, rassistische Strukturen zu hinterfragen, Inklusion zu leben und durch die Mittel des Theaters selbst ins Tun zu kommen und aktiv das Miteinander zu gestalten.


25. Juni 2026, 14–15:45h, Aufführung mit Pizza und kleiner Feier

Mail: laura.huber.arts@web.de

🇬🇧 «Ich sehe was, was du nicht siehst!»

«Ich sehe was, was du nicht siehst!» – This socio-cultural inclusive theatre project brings together children aged six to twelve, both with and without refugee backgrounds, to break down prejudices.

At the same time, the idea is to revitalise the neighbourhood from the children’s perspective. The Erle Perle becomes a stage and a space for change. The children become storytellers, explorers, craftspeople and architects.

What do the children see that adults do not? How do they perceive their surroundings and their environment? What should their neighbourhood look like? Who lives there and how? What matters to them? Where do they meet? Are there even any schools left? What are their hopes for the future?

Artistic freedom allows for many dreams of the future. Together with Laura Huber, the children develop their own scene and thus create their own play on the theme ‘I see something you don’t see’.

At the end of the artistic process, there will be an open-air performance at the Erle Perle, followed by a discussion session for an exchange between the children and adults. Through this playful and artistic exploration, there is an opportunity to practise democracy, question racist structures, live out inclusion, and, through the medium of theatre, take action and actively shape our coexistence.

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